30.08.2006 / Lokale Information

Inhalt:
Mitgliederversammlung der neuen Werbegemeinschaft "Seit sechs Wocehn sind wir ein eingetragener Verein. Wir haben ein Logo entwickelt, organisatorische Dinge erledigt und uns Gedanken über eine Veranstaltungsplanung gemacht", verkündet die Vorsitzende der neu gegründeten Wirtschafts- und Werbegemeinschaft "Wir für Burscheid", Ute Hentschel. Stadt, Handel, Gewerbe, Gastronomie und Hauseigentümer wollen gemeinsam zukunftsorientiertes Stadtmarketing betreiben, um die wirtschaftlicheEntwicklung von Burscheid sowie das Image und die attraktivität der Stadt zu fördern. "Wir denken nicht nur an Märkte und Feste, sondern auch an einen Immobilien- und Gesundheitstag". Hentschel appelliert an die Mitglieder und die Bürger der Stadt, mit Problemen, Kritik und Anregungen zu ihr oder den Vorstandsmitgliedern zu kommen. "Denn nur dem Sprechenden kann geholfen werden", zitiert sie. Etwas bewegen will der Vorstand bestehen aus Ute Hentschel und ihrer Stellvertreterin Gabriele Berger, Axel Breunsbach, Wolfgang Garlip, Michael Köth, Michéle Teitscheid, Remi Selbach, Eberhard Thomas, Jens Mailahn und Steffi Baggeler. Hentschel sieht die Gemeinschaft als Netzwerk. Ein Internet-Auftritt soll künftig als gemeinsame Plattform dienen (www.wir-fuer-burscheid.de). Bewährte Aktionen wie die Weihnachtslose- und die Stollenaktion haben in Burscheid eine lange Tradition und sollen auch in Zukunft durchgeführt werden. auch die einheitlich dekorierten Weihnachtsbäume vor den Geschäften sowie der Luftballonweitflug-Wettbewerb waren im vergangenen Jahr erfolgreich und sollen erneut stattfinden. Für 2007 plant die Werbegemeinschaft einen Garten- und Blumenmarkt sowie einen Martinsmarkt mit Bühnenprogramm und großem Umzug. Inwieweit ein Adventsmarkt in diesem Jahr stattfinden kann, will die Stadt klären. Aussteller aus Altenberg und die Vereine wurden angeschrieben. Bei schwacher Resonanz wir die Veranstaltung auf nächstes Jahr verschoben, um genug Spielraum für die Organisation zu haben. "Denn wir wollen den Bürgern eine attraktive, stimmungsvolle Veranstaltung bieten und keinen Schund", sind sich Stadt und Werbegemeinschaft einig.