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Burscheid
Mittwoch, 25.11.2020
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Pressearchiv 2009-2006

2009

Inhalt:
Kaufen und quatschen
Das dritte „Burscheider Frühlings- und Familienfest“ verwandelte die City in einer große Feiermeile.

Von zahlreichen Flaneuren prima beurteilt, galt das erstmalige Zusammentreffen von Frühlingsfest und Umweltwoche als glücklicher Zufall. Viele Menschen waren auf den Beinen, um zwischen der Kirchenkurve, Montanusstraße und Hauptstraße das „Burscheider Frühlings- und Familienfest“ zu erleben. Rund 50 Aussteller und sieben Vereine luden ein zum Verweilen, Kosten, Feilschen und Kaufen. Schon am Samstagmorgen von zahlreichen kleinen und großen Flaneuren prima beurteilt, galt das erstmalige Zusammentreffen von Frühlingsfest und Umweltwoche als glücklicher Zufall. „Der große Kindertrödel des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes (Bav) zur Eröffnung der Umweltwoche hat zusätzlich viele Besucher in die Stadt gebracht“, bilanzierte Organisatorin Janica Solbach (28). Sie war sich einig mit dem Vorsitzenden der Werbe- und Wirtschaftsgemeinschaft „Wir für Burscheid“ (WfB), Remi Selbach: „Solche Synergien müssen genutzt werden.“ Die Vielzahl der Nationalitäten dokumentierten die vielen Grill- und Imbissplätze auch mit Spezialitäten aus Griechenland, Portugal, Spanien, Italien oder Türkei – Burscheid hatte das „mediterranes Flair“ für sich gepachtet. Rund 50 Aussteller und sieben Vereine luden ein zum Verweilen, Kosten, Feilschen, Kaufen oder nur zum Quatschen. Dazwischen mit viel Gebimmel regelmäßig die Kinderlokomotive „Burscheid Expresse“. Der Branchenmix war jedenfalls bestens gelungen – sogar die Geschäftsleute waren diesmal überwiegend mit den Umsätzen am geöffneten Sonntag zufrieden. Beim Fassanstich am Samstagmorgen zeigte sich Bürgermeister Hans Dieter Kahrl von der Bühne aus fast schon gerührt, als er neben sich seinen alten Freund und ehemaligen Bürgermeister von Bourscheid, Jean Schockmel, sowie seinen Egger Amtskollegen Norbert Fink begrüßen konnte. Fink, der mit seiner Gattin aus dem Vorarlberg gekommen war, erhielt als Überraschung zum 40-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft mit Burscheid ein Gemälde von Hardy Hasenjäger. Der Festakt 2008 war wegen der Brandkatastrophe im Egger Altenheim ausgefallen. Regen Zuspruch erhielten unter anderem auch die Kojen von Arbeiterwohlfahrt, Burscheider Tafel, Kinderschutzbund, Alpha-Hilfe oder Förderverein Stadtbücherei. Und weils Wahljahr ist, zeigten sich die politischen Parteien und Vereine mit Kuchen, Kaffee, Wein und Leckerlis – teilweise zugunsten der Tafel – von ihrer besten Seite. Noch vor dem am Samstag gegen 18 Uhr einsetzenden Regen – ansonsten gabs nur Sonne – hatte der Landtagsabgeordnete Rainer Deppe alles gesehen: „Einfach toll hier.“ Was er nicht mehr sah, war das temperamentvolle Bühnenprogramm von den Bergischen Spatzen bis zu Wobuklax. Und natürlich die gegen 22 Uhr an der Hauptstraße gesichteten „Flitzer“ – mutmaßlich Jungs von der BTG – die unter großem Gejohle und Beifall nackt dem Frühling ihre Reverenz erwiesen.

Inhalt:
Am Wochenende lädt Burscheid zum dritten „Frühlings- und Familienfest“ ein. Erwartet wird neben zahlreichen Flaneuren auch Besuch aus den Partnergemeinden Egg und Bourscheid.

Burscheider Händler Bild vergrößern Die Burscheider Händler laden zu Frühlingsfest. (Archivbild: Berg) Burscheider Händler Bild verkleinern Die Burscheider Händler laden zu Frühlingsfest. (Archivbild: Berg) Burscheid – „Wir sind froh, Janica Solbach an Bord zu haben“: An der taffen Chefin der gleichnamigen Burscheider Veranstaltungsagentur machte der Vorsitzende der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ (WfB), Remi Selbach, den Erfolg der dritten Auflage des Burscheider „Frühlings-und Familienfest“ am kommenden Wochenende, 9. bis 10. Mai, fest. Am Samstag geht die Veranstaltung von 10 bis 19 Uhr (Bühnenprogramm bis 22 Uhr), am Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Zu Solbachs Verdiensten zählt auch die Maxime attraktiver Angebote auf der Feiermeile in der Innenstadt. Vielmehr konnte sie wieder renommierte Aussteller und Vereine mit ins Boot holen. „Bis jetzt haben wir 50 Anmeldungen von Ausstellern und sieben der Vereine“, sagte die Organisatorin. Die Vereine zahlen für ihre Tische fünf Euro pro Quadratmeter.
Vorfreude
Bürgermeister Hans Dieter Kahrl freut sich besonders auf alte Freunde: „Mit den Abordnungen aus Egg und Bourscheid gibt’s ein Wiedersehen mit unseren zwei Partnerstädten.“ In Abstimmung mit der Stadt klappt ebenso das zweitägige Miteinander mit der Umweltwoche. Der große Kinder-Flohmarkt des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes von 11 bis 18 Uhr an der Montanusstraße sowie am Sonntag der Energie- und Ökologiemarkt mitsamt den „Erdgas-Sommerspielen“ bilden die Scharniere, von denen beide Veranstalter profitieren können.

Haben die Besucher tagsüber Lust und Laune zum Flanieren und Verweilen im Trubel des Branchenmix aus Kunsthandwerk, Blumenhandel, Einzelhandel, Gewerbe und Vereine, Schaustellern und Getränkebuden, so können sie am Samstagabend die Fortsetzung des Bühnenprogramms mit den Coverbands „Wobuklax“ oder „Frydel & Friends“ bis 22 Uhr verfolgen. Die kleinen Besucher erwartet unter anderem wieder an beiden Tagen die Kinderlokomotive „Burscheid Express“ – die Haltestelle befindet sich diesmal am Eingang der Lindenpassage. Die WfB hat sich für den verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr stark gemacht – fast alle Burscheider Einzelhändler halten besondere Attraktionen bereit. Ebenfalls am Sonntag, 12 bis 18 Uhr, besucht „Papa Clowni“ die Burscheider Kinder auf dem Marktplatz mit seinem besonderen „Kinder-mit-mach“-Programm.

2008

Inhalt:
MARTINSMARKT Höhepunkt ist der Umzug zur Wiehbachquelle

Burscheid. Bald ist es soweit, der kunterbunt ausgeschmückte 2. Burscheider Martinsmarkt findet in diesem Jahr am 8. and 9. November start. Wie beim erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr werden die Verkaufsstände mit ihren Martinslatemen und bunten Kerzen und Lichtern die Innenstadt zum Leuchten bringen. Auch die ansässigen Geschäftsleute haben laut Veranstalterin Janica Solbach zugesagt, ihre Schaufenster mit Laternen zu schmücken. An dem Sonntag 9. November, haben die Geschäfte geöffnet. Neben Kunsthandwerkern präsentieren sich Burscheider Geschäfte and Vereine mit Aktionen die zum Mitmachen einladen. Trödler werden ihre antiken Schätzchen anbieten.

Der Höhepunkt des Festes ist am Samstagnachmittag der musikalisch untermalte Martinsumzug (durch die Innenstadt. Treffpunkt ist um 17 Uhr in der Kirchenkurve. Hoch zu Ross wird St. Martin alle Besucher zu einem großen Martinsfeuer an der Wiehbachquelle führen, an dem zum Abschluss gemeinsam gesungen wird.

Alle Kinder erhalten einen Weckmann von der Wf8

Danach dürfen sich die kleinen Teilnehmer auf leckere Weckrnänner freuen, die von der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ (WfB) gesponsert und kostenlos verteilt werden. Die WfB möchte bei dem Umzug alle Burscheider Familien, Schulen, Kindergärten and Vereine einbeziehen.

Auch der Burscheid Express wird an beiden Tagen die großen und kleinen Besucher des Martinsmarktes auf eine kleine Stadtrundfahrt mitnehmen. Die Premiere des Martinsmarktes im vergangenen Jahr war ein großer Erfolg; Weit über tausend kleine und große Teilnehmer waren dem St. Martin samt Pferd von der Kirchenkurve bis in die Berg-straße gefolgt. „Damit hatten wir nicht gerechnet“. erklärte damals Remi Selbach vom WfB-Vorstand.

Zurzeit vergibt die Veranstaltungsagentur Solbach die letzten Standplätze. Wer sich noch mit einem Stand beteiligen möchte, sollte sich telefonisch uinter 89 65 610 oder per Email an info@ianicaSolbach.de melden.

Inhalt:
Gut vernetzt ist halb gewonnen! Die Standortentwicklung des Rheinisch-Bergischen Kreises (RBK) stellt eine wichtige Größe für die Standortentwicklung dar. Allein die Website der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (www.rbw.de) listet 28 Wirtschaftsnetzwerke. CDUinform fragte sieben von ihnen nach ihren Zielsetzungen, Entwicklungsprognosen und Wünschen für den RBK.

Welche Zielsetzung verfolgen Sie?
Wo sehen Sie den Rheinisch-Bergischen Kreis wirtschaftlich in zehn Jahren?
Welche wirtschaftspolitischen Veranderungen wunschen Sie sich fur den Kreis?

WFB WIR FÜR BURSCHEID E.V.

1. Der von Burscheider Unternehmen mit Unterstützung der Stadt im Jahr 2006 gegründete Verein ist angetreten, die Wirtschaftskraft Burscheids auszubauen, die Attraktivität der Stadt zu erhöhen sowie ihr Image im Umland zu verbessern. Eine optimale Zusammenarbeit mit der Stadt gewährleistet dabei die ständige Vertretung eines beratenden Mitglieds der Stadt im Vorstand des Vereins. Stadtfeste, Leistungsschauen von Industrie und Gewerbe, verkaufsoffene Sonn- und Feiertage sowie Jahreszeitenmarkte werden gemeinsam veranstaltet und beworben. Gemeinsame Pressearbeit soll den Bekanntheitsgrad und die Kommunikation der Mitgliedsunternehmen untereinander erhöhen.

2. Der Mittelstand wird die meisten Arbeitsplätze stellen und der maßgebliche Gewerbesteuerzahler sein. Entsprechend werden Städte und Gemeinden ihr Stadtmarketing und ihre Wirtschaftsförderung ausrichten. Die Region besinnt sich auf ihre Stärken als Urlaubs- und Naherholungsregion und investiert in ihre touristische Infrastruktur.

3. Die Beratung für Existenzgründer muss dringend verbessert werden. Die entsprechenden Institutionen sollten sich mehr als Fördernde und unterstützende, denn als verhindernde Instanzen verstehen. Dazu ist es auch eine vertiefte Sach- und Ortskenntnis der Berater nötig.

Remi Selbach, Vorsitzender

2007

Inhalt:
UNTERNEHMERINITIATIVEN. Beide sind Unternehmerinnen und beide wollen etwas bewegen: Die eine zeigt Branchenkollegen, dass dumm ist, wer Frauen für dumm erklärt. Die andere bündelt die Interessen lokaler Unternehmen und stärkt so deren Gewicht gegenüber der Lokalpolitik.

Nichts gegen einen guten Blondinenwitz. Frauen lachen schließlich gern – sogar über sich selbst. Auch männliche Überheblichkeit nehmen sie deshalb zumeist mit Humor: beim Einkaufen im Elektronikfachmarkt genau so wie in der Verhandlung mit dem Installateur. Und erst recht, wenn frau ihr Auto zur Reparatur bringt: „Frauen fühlen sich häufig nicht ernst genommen“, weiß Gabriele Kordes, die gemeinsam mit ihrem Mann Thomas die Kölner Mehrmarken-Werkstatt Auto Schnelle leitet. Für die zweifache Mutter war arrogantes Herrschaftswissen schon immer ein Ärgernis: „Beratung auf Fachchinesisch muss einfach nicht sein“, findet sie und plädiert in der Branche seit langen für mehr – weibliche – Kundenorientierung: „Frauen kümmern sich längst selbst um ihr Auto und sind daher zu einer wichtigen Kundengruppe geworden.“ Frauen können denken Grund genug für die umtriebige Marketing- Managerin und Trägerin verschiedener Branchenpreise, die im eigenen Betrieb umgesetzten Ideen auch Kollegen ans Herz zu legen. Gemeinsam mit Christina Guth, Inhaberin der CGW Werbeberatung in Kaarst, gründete Gabriele Kordes in diesem Frühjahr das Netzwerk „Frau ist schlau“. „Bundesweit haben sich inzwischen 380 Kfz-Werkstätten, aber auch Abschleppdienste, Sachverständige oder spezialisierte Rechtsanwälte unserem Netzwerk angeschlossen“, berichtet Kordes mit Genugtuung. Um Mitglied zu werden und sich mit dem „Frau ist schlau“-Siegel als besonders um weibliche Kunden bemühte Werkstatt schmücken zu dürfen, genügt es zunächst, zum Beitrag von 150 Euro im Jahr Mitglied zu werden. Dafür gibt es eine Verlinkung auf der Internetplattform, Aufkleber, Plakate und anderes Werbematerial. „Kundinnen können online aber auch die einzelnen Werkstätten bewerten – gibt es wiederholt Beanstandungen, gehen wir der Sache nach“, sagt Kordes und ergänzt: „Geplant ist, in Zukunft Mitgliedsbetriebe inkognito zu testen.“ Spielecke für Kinder Ehrliche Beratung auf Augenhöhe, faire Preisgestaltung und ein Serviceangebot, das auch Frauen und deren Bedürfnisse im Auge hat, sind für „Frau ist schlau“-Betriebe also ein Muss. Und das muss keineswegs viel kosten: Ganz einfach punkten könne man bei weiblichen Kunden etwa schon mit einer sauberen Toilette. „In unserem Betrieb haben wir außerdem eine Spielecke für Kinder eingerichtet, die sehr gut angenommen wird, weil die Mütter dann in Ruhe ihr Gespräch führen können“, sagt Kordes. Wer seinen Kundinnen dann auch noch das Warten auf die neuen Winterreifen mit Zeitschriften verkürzt, die nicht nur ums Thema Auto kreisen, wer kostenlos ein Ersatzfahrzeug bietet, wenn die Reparatur doch länger dauert, oder gar Sicherheitstrainings oder Technikkurse im Kreise Gleichgesinnter anbietet, kann sich der Treue seiner Kundinnen sicher sein, weiß Kordes: „Frauen, das haben unsere Befragungen gezeigt, sind die beständigeren Kunden.“ Sprachrohr der lokalen Wirtschaft Wie wichtig Marketing und Kundenorientierung für wirtschaftlichen Erfolg sind, das weiß der Handel seit langem. Auch dass man gemeinsam mehr bewegen kann, ist für Ladeninhaber durchaus nichts Neues: In den meisten Klein- und Mittelstädten und vielen Stadtteilen größerer Städte haben sich Händler seit jeher zu Werbegemeinschaften zusammen geschlossen. Auch in Burscheid. Doch seit diesem Frühjahr geht man in der bergischen Gemeinde einen Schritt weiter: „Wir für Burscheid“, kurz WFB, heißt seither ein Unternehmernetzwerk, das Handel und Gastronomie, Banken, Dienstleistungs- und örtliche Industriebetriebe, aber auch Freiberufler unter einem Dach versammelt. Mehr als 80 Mitglieder zählt die Initiative bereits, die anders als ihre Vorgängerin als eingetragener Verein organisiert wurde. Ute Hentschel, Buchhändlerin und erste Vorsitzende, formuliert als wichtigste Ziele der jungen Initiative: „Wir wollen erstens ein Netzwerk für alle Burscheider Unternehmen sein, zweitens diese und unsere Stadt positiv nach außen darstellen und drittens verstehen wir uns als Sprachrohr der Wirtschaft gegenüber der Kommunalpolitik.“ Eingeteilt sind die Mitglieder in vier Arbeitsgruppen – Handel, Industrie und Gewerbe, Gastronomie und Immobilien. Regelmäßig trifft man sich zu Stammtischen, bespricht Aktionen und knüpft neue Kontakte. Für das nächste Jahr sind bereits zwei größere Stadtfeste in Vorbereitung: ein Gartenmarkt im Mai und ein Martinsmarkt im November. „Für WFB-Mitglieder gibt es ermäßigte Standgebühren“, erläutert Hentschel die Vorteile der WFB, die einen Mitgliedsbeitrag von 120 Euro im Jahr erhebt. Zwei Jahre, so die Vorsitzende, werde es wohl dauern, bis die Strukturen des Vereins gefestigt und die Anlaufphase abgeschlossen sei. „Innerhalb dieses Zeitraums wird sich zeigen, ob wir ein funktionierendes Netzwerk aufbauen können oder ob wir eine reine Zweckgemeinschaft bleiben.“

Inhalt:
Bewährtes halten und Neues wagen: Das war letztlich das Ergebnis der zweiten Mitgliederversammlung der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ (WfB) am Freitagabend im Hotel Schützenburg. Im Rahmen der erwarteten, teilweise kontroversen Diskussion um das Für und Wider der für dieses Jahr geplanten zwei Großveranstaltungen – der Gartenmarkt mit dem Untertitel „Stadtfest“ am 12. und 13. Mai sowie der Martinsmarkt am 3. und 4. November mit großem Martinszug – fasste der stellvertretende Bürgermeister und CDU-Vorsitzende Michael Baggeler die Bedenken vieler Bürger wie WfB-Mitglieder zusammen: „Wir haben die Sorge, dass beim Gartenfest der Charakter des klassischen Stadtfestes verloren geht.“ Unter dem Namen „Gartenfest“ könnten sich viele ausgeschlossen fühlen. Dieser Auffassung schloss sich der SPD-Vorsitzende Klaus Becker an: „Wenn die Vereine und Schulen nicht mitmachen, ist das eine einmalige Sache.“ Zuvor hatte die Zweite Vorsitzende, Gabriele Berger, gemeinsam mit der von der WfB beauftragten Organisatorin, Janica Solbach, Details aus dem Programm der ambitionierten Märkte mit atmosphärisch stimmigen Verkaufsständen, Pantomimekünstler, Bimmelzug, Mitmachzirkus, Fitnessspaß bekannt gegeben. Die Vereine können auch weiterhin zu verbilligten Bedingungen ihre selbst gemachten Kuchen und Pfannkuchen verkaufen, wenn kein kommerzieller Anbieter angemeldet sei. Andernfalls müssen die Vereine die normale Standmiete zahlen. Mit dieser Regelung zeigten sich viele Mitglieder und Politiker allerdings nicht einverstanden. Janica Solbach, die sich als Mitarbeiterin der Veranstaltungsagentur Werner Nolden mittlerweile selbstständig gemacht hat, verwies auf die guten Erfahrungen mit den Marktkonzepten in anderen Städten. Der nur noch „ehrenamtlich anwesende“ Werner Nolden besänftigte die „Stadtfest-Fraktion“ mit einer möglichen Renaissance zu einem späteren Zeitpunkt: „Das Stadtfest ist nicht aufgehoben, nur aufgeschoben.“ Das von ihm beschworene Niveau rief insbesondere Roswitha Dörr auf den Plan: Mit der Forderung nach mehr Niveau würden die bisherigen Feste verunglimpft. Die WfB-Vorsitzende Ute Hentschel beruhigte: „Du hast es gut gemacht.“ Die Auffassung der Profis sei „wertneutral“ gemeint. Am Ende konnte sich der Vorstand in der Neuausrichtung bestärkt fühlen – wenn das Bewährte nicht verloren geht. Neu im WfB-Vorstand sind Anke Kugelmeier und Jens Mailahn.
www.wir-fuer-burscheid.de

2006

Inhalt:
In Gegenwart einiger WfB-Vorstandsmitglieder, darunter die Zweite Vorsitzende Gabriele Berger, zog Baggeler die 18 Hauptgewinne. Insgesamt wurden in der Vorweihnachtszeit von den teilnehmenden Geschäften 218 500 Lose ausgegeben. Über die Hauptgewinne hinaus gab es 413 von Burscheider Firmen und Geschäften in diesem Jahr gestiftete Einkaufsgutscheine im Wert von fünf bis 25 Euro, Jahreskarten für die BTG-Oberligahandballer und Betriebsführungen bei Federal-Mogul. Die Gewinnlisten sind unter anderem in den Geschäften ausgelegt sowie im Internet unter www.wir-fuer-burscheid.de veröffentlicht. Die Losnummern der Hauptgewinne: 1000 Euro: 165 661. 500 Euro: 3785, 57 476. 200 Euro: 19 300, 41 040, 69 756, 101 933, 147 794. 100 Euro: 2763, 19 980, 25 089, 35 456, 104 748, 137 587, 146 300, 165 503, 189 151, 197 123. (Alle Angaben ohne Gewähr) Die Gutscheingewinne können ab dem 2. Januar in der Raiffeisenbank Hilgen abgeholt und in allen teilnehmenden Geschäften eingelöst werden. (tim)

Inhalt:
Glücksbons: 18 Hauptpreise und 413 Gutscheine warten auf die Gewinner.
Diesmal durfte sich Michael Baggeler als Glücksfee verdient machen. Der stellvertretende Bürgermeister hatte am gestrigen Nachmittag die Ehre, in den Räumlichkeiten der Raiffeisenbank in Hilgen die 18 Hauptgewinner der diesjährigen Glücksbon-Aktion der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ (WfB) zu ziehen. 218 500 Lose waren in der Vorweihnachtszeit von den über 50 teilnehmenden Einzelhändlern ausgegeben worden, knapp 20 000 weniger als im Vorjahr. Die Zweite Vorsitzende der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft, Gabriele Berger, schiebt die Kaufzurückhaltung auf das ungünstige Wetter. „Vergangenes Jahr hatten wir in der Vorweihnachtszeit viel Schnee. Diesmal haben viele Kunden gesagt, dass das Fest einfach zu früh kommt.“ Die letzten 14 Tage haben nach Ansicht von WfB-Mitglied Wolfgang Garlip aber „einiges wieder gutgemacht. Ich hätte es mir Anfang des Monats wesentlich schlechter vorgestellt und hatte schon Schweißperlen auf der Stirn.“ Dieses Kaufverhalten sei aber typisch für kleinere Städte, die eher für den kurzfristigen Bedarf infrage kommen. Viele würden zu Beginn der Adventszeit lieber in die Großstädte fahren, um sich Anregungen für Geschenke zu holen. Neben den 18 Hauptgewinnen wurden 413 Einkaufsgutscheine von fünf bis 25 Euro verlost. Auch Betriebsführungen bei Federal- Mogul und Jahreskarten für die BTG-Oberligahandballer sind zu gewinnen. Alle Gewinnerlose werden morgen im Bergischen Volksboten veröffentlicht sowie im Internet unter: • Mehr Infos im Internet www.wir-fuer-burscheid.de GEWINNER Die Besitzer folgender Lose können sich über die Hauptgewinne freuen: 1000 Euro: 165661 500 Euro: 3785, 57476 200 Euro: 19300, 41040, 69756, 101933, 147794 100 Euro: 2763, 19980, 25089, 35456, 104748, 137587, 146300, 165503, 189151, 197123 Die Gutscheine der Hauptgewinne können ab dem 2. Januar in der Raiffeisenbank in Hilgen abgeholt und bei allen teilnehmenden Geschäften eingelöst werden (alle Angaben ohne Gewähr). 28.12.2006 Von Benjamin Schulz

Inhalt:
Vor allem an den Begriffen „Niveau“ und „Professionalität“, die der Leverkusener Veranstaltungskaufmann Werner Nolden in einem Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ im Zusammenhang mit der von ihm beratenen Werbe- und Wirtschaftsgemeinschaft „Wir für Burscheid“ (WfB) benutzt hatte, störten sich in der Ratssitzung die Sozialdemokraten. Fraktionschef Dieter Müller bekräftigte: „Wir haben in der Vergangenheit ein gemütliches Stadtfest gefeiert.“ Die geplante Art der Neuausrichtung sei mit seiner Partei nicht zu machen. Zuvor schon hatte der SPD-Vorsitzende Klaus Becker in einer ironischen Stellungnahme zu Noldens Engagement geschrieben: „Der Messias kommt zu uns und beschenkt uns mit dem, was wir uns immer schon gewünscht haben: Niveau! All‘ die verlorenen Jahre, die die Bürger, Eltern und Kinder, Vereine und Verbände, Parteien und Verwaltung, nach bestem Gewissen niveaulos zum Wohle der Stadt und ihrer Bewohner herum mit vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit herumgewirtschaftet haben, sind nun vergessen.“ Ute Hentschel (Grüne), zugleich WfB-Vorsitzende, und Michael Baggeler (CDU) glätteten die Wogen mit dem Hinweis, dass Nolden und seine Mitarbeiterin Janica Solbach ihre Vorstellungen auf der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses vortragen werden. Ute Hentschel („Wir sind Laien“) bedauerte, dass die Diskussion über die Aktivitäten „in den letzten Wochen über die Zeitung geführt wurde“. Sie halte es aber für falsch, „in Bausch und Bogen zu sagen, wir machen da nicht mit“. Das Nolden-Team plant neben dem Gartenmarkt im November einen Martinsmarkt auf dem übrigens nur 1000 Weckmänner verteilt werden – nicht wie berichtet 10 000.

Inhalt:
Burscheid – Der Leverkusener Veranstaltungs- und Eventmanager Werner Nolden berät mit seiner Kollegin Janica Solbach die Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ e.V. (WfB). KÖLNER STADT-ANZEIGER: Herr Nolden. Sie haben auf der Jahreshauptversammlung 2005 der damaligen Burscheider Werbegemeinschaft die Geschäftswelt vor dem „Weg nach unten gewarnt“. Womit begründen Sie Ihre Kritik? WERNER NOLDEN: In Romberg lebend, wohne ich nur wenige Meter von Dierath entfernt und kaufe viel in Burscheid ein. Und ich bin seit vielen Jahren Mitglied in der Werbegemeinschaft und fühle mich auch emotional eng mit der Stadt verbunden. Aber nur mit Christstollen, Glücksbons und sozialen Aktivitäten lassen sich keine Kunden binden. Mit der im Frühsommer neu formierten Wirtschafts- und Werbegemeinschaft (WfB) ist jetzt eine Truppe am Werk, die bereit ist, neue Wege zu gehen. Einige von ihnen, wie etwa Gabriele Berger und Herbert Reinighaus, kenne ich seit Jahren als Verfechter eines professionelleren Marketings. Welche Projekte sind perdu und wie sieht die Zukunft aus? NOLDEN: Meine Mitarbeiterin Janica Solbach (die 25-jährige gelernte Industriekauffrau ist Burscheiderin, die Red.), die Burscheid eigenverantwortlich betreuen wird, und ich haben am 5. September unsere Pläne mit der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft abgestimmt. Was den Weihnachtsmarkt angeht, ist Burscheid weder Schloss Burg noch Altenberg – das wäre so, als wenn der 1. FC Köln über die Teilnahme an der Champions League sprechen würde. Und ein Stadtfest im Juli kann man ebenso vergessen – da pilgern die Leute zu den Events der größeren Nachbarstädte. Wir planen mit der WfB am 12. und 13. Mai einen Gartenmarkt – im Untertitel trägt er den Namen „27. Burscheider Stadtfest“. Wer macht da mit? JANICA SOLBACH: Wir wollen ein großes Event gemeinsam mit der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft und der Burscheider Vereinswelt – einschließlich Musik, Kindertheater, kostenlosen Samentütchen und weiteren Überraschungen. Das ganze wird mit 107 Plakaten von Leverkusen über Leichlingen bis nach Wermelskirchen beworben. Wir wollen die Bevölkerung und die Multiplikatoren von Burscheids Vorteilen überzeugen, so dass es wieder zu einer echten Kundenbindung kommt. Und was ist mit dem Weihnachtsmarkt? SOLBACH: Wir haben uns für einen Martinsmarkt entschieden. Der erste startet am 3. und 4. November 2007. Beispiele wie unter anderem in Schlebusch haben gezeigt, wie riesig die Anteilnahme ist. In Burscheid gibt es samstags einen großen Martinsumzug mit allen Burscheider und Hilgener Kindergärten samt Pferd und Reiter, Laternen, Martinsfeuer und 1 000 kostenlosen Weckmännern. Bei allen Veranstaltungen wollen wir Niveau haben – wir brauchen keine Leute mit Bierflaschen. Wo könnte es Probleme geben? NOLDEN: Die WfB hat ohne Punkt und Komma zugestimmt. Eigentlich brauchen wir nur noch gutes Wetter.

Inhalt:
In einer mit der Stadtverwaltung abgestimmten Stellungnahme hat gestern die Vorsitzende der Burscheider Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ (WfB), Ute Hentschel, die aktuelle Diskussion im Stadtentwicklungsausschuss zum Anlass genommen, die derzeitigen und künftigen Projekte – an einigen ist die Stadt mitbeteiligt – zu erläutern und in Teilen richtig zu stellen.
Laut Hentschel ist die Weihnachtsbeleuchtung der Burscheider Innenstadt „bis auf zwei Ausnahmen im selben Umfang zu bewundern wie in den vergangenen Jahren“. Sterne und Glocken So sei die mittlere Hauptstraße auf Kosten der dort ansässigen Einzelhändler mit Sternen und Glockengirlanden verziert worden. Lediglich auf die Bestückung der Bäume in der unteren Hauptstraße mit Lichterketten sowie die Eingangsgirlande an der Höhestraße wurde verzichtet. Der Grund: „Die dafür anfallenden Kosten stehen in keinem Verhältnis zur erzielten Wirkung“. Die WfB stehe hier in der Pflicht, die Vereinsgelder aller Mitglieder – auch derjenigen aus Hilgen und der Firmen aus dem Industriegebiet – verantwortungsvoll zu verwalten. Für das nächste Jahr indes plant die WfB eine professionelle Weihnachtsbeleuchtung der Innenstadt, der Hilgener Haupteinkaufsstraße sowie in Teilbereichen des Industriegebietes. Auch zum Ausfall des Weihnachtsmarkts in diesem Jahr, der von der Stadtverwaltung bereits zu Jahresbeginn angekündigt wurde, nahm die WfB Stellung. Demnach konnten die konkreten Vorbereitungen erst im Sommer erfolgen, da die neu gegründete WfB zuvor noch nicht geschäftsfähig war. Die Zeit reichte allerdings nicht aus, um einen Erfolg versprechenden Markt zu organisieren. Zudem hätten Vergleiche mit anderen Städten von der Größe Burscheids gezeigt, dass die Weihnachtsmärkte für die Kunden aus vielerlei Gründen „wenig attraktiv“ seien. Daher habe sich der WfB-Vorstand in Absprache mit der Verwaltung für einen Martinsmarkt im kommenden Jahr (am 3. und 4. November 2007) entschieden. Hentschel: „Geplant ist ein Markt, der schon vorweihnachtlichen Charakter hat, und dessen Höhepunkt ein großer Martinsumzug der Burscheider und Hilgener Kindergärten und Schulen samt großem Martinsfeuer darstellt.“ Das traditionelle Stadtfest im Sommer wird es in seiner bisherigen Form nicht mehr geben. In Kooperation mit der Stadt soll es „in professionellem Rahmen“ mit der Agentur Nolden als „Gartenmarkt“ weiter entwickelt werden. Der erste Gartenmarkt am 12. und 13. Mai 2007 trägt den Untertitel „27. Burscheider Stadtfest“. Die Veranstaltung mit verkaufsoffenem Sonntag soll die Belange der Burscheider Vereine und der Händler erfüllen.

Inhalt:
Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ kürte die Sieger

Eine Erklärung, warum sein Luftballon wieder so weit geflogen ist, hat der sechsjährige Ben Louis Koppetsch auch nicht. Bereits im Vorjahr gewann er beim Weitflug-Wettbewerb der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ den zweiten Preis. In diesem Jahr flog sein Ballon bei über 1.000 Teilnehmern mit 1086 Kilometern am weitesten. „Dein Ballon ist bis nach Warschau geflogen. Die Karte wurde auch gefunden und zurück geschickt“. Die Vorsitzende von „Wir für Burscheid“ Ute Hentschel gratulierte ihm herzlich. Ben Louis freute sich über einen Einkaufsgutschein im Wert von 200 Euro. In welchem Geschäft er den Gutschein einlösen will, weiß er noch nicht. „Aber ich werde meinen beiden Geschwistern etwas abgeben“, erklärt er. Zweiter wurde Kevin Assmann (17), dessen Ballon 498 Kilometer bis Fürstenwalde flog. Er erhielt einen Einkaufsgutschein über 100 Euro. Die weiteren Plätze drei bis zehn erhielten jeweils einen Gutschein über 20 Euro. Die Einkaufsgutscheine können bei allen teilnehmenden Firmen der Werbegemeinschaft eingelöst werden. Insgesamt wurden 95 Karten zurück gesendet. Auch die Finder der am weitesten geflogenen Ballons erhalten eine Belohnung. Die Werbegemeinschaft veranstaltete den Luftballon-Weitflug-Wettbewerb bereits zum zweiten Mal mit großem Erfolg. Die Resonanz auf die Aktion ist sowohl seitens der Einzelhändler als auch der Kunden sehr positiv. In diesem Jahr stiegen bei frischem Westwind Richtung Osten noch mehr orange farbige Ballons in den Burscheider Himmel als im Vorjahr. Auch in der Weihnachtszeit veranstaltet die Werbegemeinschaft zahlreiche Aktionen, die das Einkaufen in Burscheid zu einem Erlebnis machen. Während sich der Luftballon-Wettbewerb vor allem an die Kinder richtet, werden mit der Losaktion und der Stollenverlosung die großen Kunden angesprochen.

Inhalt:
Das vorweihnachtliche Einkaufen in Burscheid steht auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto der „Aktion Weihnachts-Lose“. Die Burscheider Geschäfte, die Mitglied in der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ e.V. (WfB) sind, verteilen die Weihnachts-Lose jetzt an ihre Kunden.

Diese traditionelle und sehr erfolgreiche Aktion gibt es nun schon seit über 20 Jahren! Auf die Nummern der einzelnen Lose werden Gewinne gezogen: Die Gewinn-Nummern werden in diesem Jahr am 28. Dezmeber in der Raiffeisenbank Hilgen ermittelt und ab dem 29. Dezember in den verschiedenen teilnehmendenGeschäften bekanntgegeben und zusätzlich in der Presse veröffentlicht. Die Hauptpreise sind: ein Einkaufsgutschein in Höhe von 1.000 Euro, zwei Mal ein Einkaufsgutschein in Höhe von 500 Euro, fünf Mal ein Einkaufsgutschein in Höhe von 200 Euro sowie zehn Mal ein Einkaufsgutschein in Höhe von 100 Euro. Dazu gesellen sich zahlreiche Wertgutscheine von allen teilnehmenden Unternehmen. „Einkaufen in Burscheid lohnt sich also auch in diesem Jahr wieder – und natürlich nicht nur wegen der Weihnachts-Lose“, betonte die WfB-Vorsitzende Ute Hentschel.

Inhalt:
Die WfB bietet in der Vorweihnachtszeit wieder Aktionen an und macht das Kaufen in Burscheid „schmackhaft“.
Auch in diesem Jahr präsentiert die Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ e.V. (WfB) den Kunden ein weihnachtlich geschmücktes Burscheid, um den Einkaufsbummel stilvoll zu gestalten! Neben Lichterketten und leuchtenden Weihnachtssternen an den Geschäften verschönern viele Unternehmen ihren Eingangsbereich mit festlich geschmückten Weihnachtsbäumen. Dazu deckt die WfB den Kaffeetisch für die Burscheider Kunden: An den ersten beiden Advents-Samstagen, am 2. Dezember und am 9. Dezember findet die Stollen-Verlosung statt! In den mehr als 20 teilnehmenden Burscheider Geschäften können alle Kundinnen und Kunden ein Los ziehen – und vielleicht dann einen der vielen leckeren und festlich verpackten Stollen gewinnen, die in diesem Jahr die Bäckerei Kretzer für die WfB gebacken hat. Die Verlosung findet zu den jeweiligen Geschäftszeiten statt. Welche Geschäfte teilnehmen, ist auf der Internetseite der WfB unter www.wir-fuer-burscheid.de nachzulesen. Die WfB wünscht allen Kunden eine schöne Vorweihnachtszeit!

Inhalt: Gemeinsame Presseerklärung der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ e.V. und der Stadt Burscheid
Die seit dem Frühsommer dieses Jahres aktive Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ e.V. (WfB) nimmt die aktuelle Diskussion im Stadtentwicklungsausschuss zum Anlass, laufende und kommende Projekte der WfB – von denen einige mit Unterstützung der Stadt Burscheid durchgeführt werden – zu erläutern und Fehlinformationen richtig zu stellen.
Die Weihnachtsbeleuchtung der Burscheider Innenstadt ist – bis auf zwei Ausnahmen – im selben Umfang zu bewundern wie in den vergangenen Jahren. Die mittlere Hauptstrasse wurde auf Kosten der dort ansässigen Einzelhändler mit Sternen und Glockengirlanden verziert; lediglich auf die Bestückung der Bäume in der unteren Hauptstrasse mit Lichterketten sowie die Eingangsgirlande an der Höhestrasse wurde verzichtet, weil die dafür anfallenden Kosten in keinem Verhältnis zur erzielten Wirkung stehen. Die WfB steht hier in der Pflicht, die Vereinsgelder aller Mitglieder – auch der Mitglieder aus Hilgen, ebenso wie der Firmen aus dem Industriegebiet, verantwortungsvoll zu verwalten. Die WfB kann solch unverhältnismäßig hohe Summen nicht einfach zum Nutzen nur weniger Mitglieder (nämlich der in der Burscheider Innenstadt) verwenden. Dies würde der Satzung des Vereins widersprechen. Für das nächste Jahr plant die WfB eine professionelle Weihnachtsbeleuchtung der Innenstadt, der Hilgener Haupteinkaufsstrasse sowie Teile des Industriegebietes. Diese Aktion muss auf wirtschaftlich sicheren Füssen stehen und von der Mehrheit der Mitglieder getragen werden.
Der Weihnachtsmarkt wurde von der Stadt Burscheid bereits zu Jahresbeginn angekündigt, konkrete Vorbereitungen seitens der neu gegründeten WfB konnten jedoch erst zum Sommer erfolgen, da der Verein vorher nicht geschäftsfähig war. Wie sich schnell zeigte, war die Zeit zu knapp bemessen, um einen Erfolg versprechenden, attraktiven Weihnachtsmarkt zu organisieren. Zudem sind, wie die Erfahrungen anderer Städte in der Größe Burscheids zeigen, Weihnachtsmärkte in kleineren Städte aus vielerlei Gründen wenig attraktiv; Kunden bevorzugen in der Mehrheit, gerade zu Beginn der Adventszeit, die Weihnachtsmärkte in den umliegenden Großstädten. Aus diesen Gründen hatte sich der Vorstand zu einer Ablehnung des Weihnachtsmarktes entschieden, dies auch einvernehmlich in einer gemeinsamen Sitzung mit Vertretern der Stadt Burscheid besprochen und den Martinsmarkt für das nächste Jahr angekündigt.
Der geplante Martinsmarkt am 3. und 4. November 2007 ist hier eine attraktive Alternative. Geplant ist ein Markt, der schon vorweihnachtlichen Charakter hat, und dessen Höhepunkt ein großer Martinsumzug der Burscheider und Hilgener Kindergärten und Schulen samt großem Martinsfeuer darstellt. Ein verkaufsoffener Sonntag sorgt dafür, dass auch der Burscheider Einzelhandel sein Angebot präsentieren kann.
Das Stadtfest fällt, entgegen der Äußerungen in genannten Ausschuss, nicht aus, im Gegenteil: Das bisherige Burscheider Stadtfest wird – in Zusammenarbeit mit der Stadt Burscheid – in professionellem Rahmen weiterentwickelt. Wie für den Martinsmarkt konnte die WfB sich hier der Unterstützung des Veranstaltungsbüros Nolden versichern. Für den 12. und 13. Mai 2007 wird ein Gartenmarkt vorbereitet, der den Untertitel „27. Burscheider Stadtfest“ trägt. Diese Veranstaltung mit verkaufsoffenem Sonntag berücksichtigt ebenso die Belange der Burscheider Vereine und der WfB-Mitgliedsfirmen, die zu ermäßigten Preisen Standflächen mieten können.

WfB und Stadt Burscheid arbeiten gemeinsam an einem erfolgreichen, positiven Stadtmarketing. Bei einigen Aktionen werden die WfB und die Stadt neue Wege beschreiten, um Burscheid attraktiver und lebenswerter zu machen. Die Strukturen dafür, gerade auch innerhalb der WfB, werden gerade neu geschaffen und müssen sich noch bewähren. Und natürlich müssen die Kommunikationswege zwischen WfB, Stadt, der Presse und der breiten Öffentlichkeit intensiver genutzt werden. Nur so können Missverständnisse und Fehlinformationen verhindert werden.
Die Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ e.V. ist, ebenso wie die Stadt Burscheid, guten Mutes, hier gemeinsam viel bewegen zu können!

Mit freundlichen Grüßen

Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ e.V.
Ute Hentschel, 1. Vorsitzende

Stadt Burscheid
Bürgermeister Hans Dieter Kahrl

Inhalt:
Viele Bürger kritisieren die magere Beleuchtung und fragen sich, warum die Werbegemeinschaft auf den Weihnachtsmarkt verzichtet.
Die dieses Jahr eher spärlich ausgefallene Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt nahm der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses, Michael Baggeler (CDU), zum Anlass, sich in der Sitzung mit der neuen Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ (WfB) zu beschäftigen. Es sei schon verwunderlich, dass der Verein die traditionellen Lichterdekorationen in den Straßen aus Kostengründen reduziert habe. Allein für die Installation hatte die WfB Kosten in Höhe von rund 3000 Euro errechnet. Allerdings wurde der Jahresbeitrag zuvor von 20 auf 120 Euro erhöht. Für Baggeler, der von mehreren Bürgern auf die fehlende weihnachtliche Stimmung in der Stadt angesprochen wurde, ist nicht nur dieses Manko ein Grund dafür, den WfB-Vorstand zur ersten Sitzung des Ausschusses im neuen Jahr einzuladen: „Es herrscht auch Unverständnis darüber, dass die Wirtschafts- und Werbegemeinschaft in diesem Jahr auf einen Weihnachtsmarkt verzichtet – obwohl dieser längst in den städtischen Publikationen angekündigt wurde.“ Darüber hinaus hatte es bereits mit den Inhabern der einheitlich gestalteten Weihnachtsbuden in Altenberg Absprachen über feste Reservierungen für den Burscheider Weihnachtsmarkt gegeben. Bürgermeister Hans Dieter Kahrl informierte die Politik darüber, dass auch das bislang von der früheren Werbegemeinschaft veranstaltete Stadtfest in Frage gestellt ist. Laut Baggeler hat sich die WfB indes dafür ausgesprochen, im nächsten Jahr einen „Martinsmarkt“ zu veranstalten. In wie weit ein solches Vorhaben in der eher „diffusen“ Zeit um St. Martin und noch vor der ersten Adventswoche von den Bürgern angenommen werde, bleibe abzuwarten: „Schließlich hat es ja bestimmt Gründe, warum es so wenig Adventsmärkte gibt.“
Anmerkung der Redaktion:
Auf diesen am Samstag den 25.11.06 erschienen Artikel hat die WfB am Montag den 27.11.06 gemeinsam mit der Stadt Burscheid eine Presseerklärung zur tatsächlichen Faktenlage veröffentlicht. Die Presseerklärung ist auf der Startseite zu lesen oder mit diesem Direktlink zur Presseerklärung.
Der Kölner Stadt-Anzeiger hat am 29.11.06 eine Berichtigung gedruckt, die Sie mit folgendem Direktlink erreichen.

Inhalt:
Das vorweihnachtliche Einkaufen in Burscheid steht auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto der „Aktion Weihnachtslose“. Ab Mitte November verteilen die Burscheider Geschäfte, die Mitglied in der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ sind, die Weihnachtslose an ihre Kunden. Auf die Nummern der einzelen Lose werden Gewinne gezogen: Die Gewinn-Nummern werden dieses Jahr am 28. Dezember in der Raiffeisenbank Hilgen ermittelt und ab dem 29. Dezember in den verschiedenen teilnehmenden Geschäften bekannt gegeben und zusätzlich in der Presse veröffentlicht. Die Hauptpreise sin: 1 Einkaufsgutschein über 1.000 Euro, 2 über 500 Euro, 5 über 200 Euro und 10 über 100 Euro sowie zahlreiche Wertgutscheine von allen teilnehmenden Unternehmen.

Inhalt:
Das vorweihnachtliche Einkaufen in Burscheid stehet auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto der „Aktion Weihnachtslose“. Ab Donnerstag verteilen die Burscheider Geschäfte, die Mitglied in der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ e.V. (WfB) sind, die Weihnachtslose an ihre Kunden. Diese traditionelle und sehr erfolgreiche Aktion gibt es nun schon seit über 20 Jahren! Start ist am kommenden Donnerstag (16. November). Auf die Nummern der einzelnen Lose werden Gewinne gezogen: Die Gewinn-Nummern werden in diesem Jahr am 28. Dezmeber in der Raiffeisenbank Hilgen ermittelt und ab dem 29. Dezember in den verschiedenen teilnehmendenGeschäften bekanntgegeben undzusätzlich in der Presse veröffentlicht. Die Hauptpreise sind: ein Einkaufsgutschein in Höhe von 1.000 Euro, zwei Mal ein Einkaufsgutschein in Höhe von 500 Euro, fünf Mal ein Einkaufsgutschein in Höhe von 200 Euro sowie zehn Mal ein Einkaufsgutschein in Höhe von 100 Euro. Dazu gesellen sich zahlreiche Wertgutscheine von allen teilnehmenden Unternehmen. „Einkaufen in Burscheid lohnt sich also auch in diesem Jahr wieder – und natürlich nicht nur wegen der Weihnachts-Lose“, betonte die WfB-Vorsitzende Ute Hentschel. Zusätzlich deckt die WfB auch in diesem Jahr wieder den Kaffeetisch für ihre Kunde: Ab den ersten beiden Advents-Samstagen, am 2. und am 9. Dezember, findet die Stollen-Verlosung statt. In den teilnehmenden Burscheider Geschäften können alle Kundinnen und Kunden ein Los ziehen – und vielleicht dann einen der vielen leckeren und festlich verpackten Stollen gewinnen, die in diesem Jahr die Bäckerei Kretzer für die WfB gebacken hat. Die Verlosung findet zu den jeweiligen Geschäftszeiten statt.

Inhalt: Die Luftballon-Aktion der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ sorgte für strahlende Kinderaugen. Der Marktplatz wurde zum fröhlichen Mittelpunkt der Generationen und Kulturen. Höhepunkt war der gemeinsame Start der orange-farbigen Luftballons.

Inhalt:
„Die Nachfrage ist groß, aber das Angebot ist noch größer“, freut sich Hans Sorger vom Obst- und Gartenbauverein Burscheid über den Erfolg der Pflanzentausch-Börse, die gemeinsam mit dem Luftballon-Fest der Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ auf dem Marktplatz statt gefunden hat. „Alles, was der Hausgarten zu bieten hat wechselt heute den Besitzer. Das Angebot reicht von rosen bis Brombeeren“, berichtet Sorger. Auch Stauden, Küberlpflanzen, Chrysanthemen, Fuchsien, Bodendecker, Kakteen und vieles mehr würden ihren Standort wechseln.

Inhalt:
Eine überaus erfolgreiche Aktion der Werbe- und Wirtschaftsgemeinschaft „Wir für Burscheid“: Begleitet von vielen „Oh, wie schön“-Rufen und sehnsuchtsvollen Blicken gen Himmel stiegen tausende orange-farbige Luftballons bei sonnigem Herbstwetter in den Himmel über Burscheid. Ein wunderschöner anblick, der nicht nur die Kleinen erfeute. „Orange ist die Farbe der Werbegemeinschaft. Sie steht für Sonne und Fröhlichkeit“, erklären die Mitglieder. „45 Firmen haben diesmal teilgenommen. Das sin noch mehr als im vorigen Jahr!“. Rund 11.000 Karten wurden in den vergangenen Wochen an die Kunden in den Burscheider Geschäften verteilt. Im rahmen eines bunten Luftballon-Festes wurden die Karten an die mit Helium gefüllten Ballons gebunden und gemeinsam auf Kommando auf die luftige Reise geschickt. Die Absender der am weitesten geflogenen Ballons werden dabei prämiert. Insgesamt werden Einkaufsgutscheine im Wert von 400 Euro ausgegeben. Auch die Finder erhalten natürlich eine Belohnung.

Inhalt:
„Wir für Burscheid“: Jetzt gibt es Teilnahmekarten für den Weitflug-Wettbewerb – am Samstag bunte Ballons am Himmel
Vorfreude auf ein farbenfrohes Bild. Nach der erfolgreichen Premiere des Burscheider Luftballonfestes im vergangenen Jahr veranstaltet die Wirtschafts- und Werbegemeinschaft“Wir für Burscheid“ e.V. (WfB) wieder den beliebten Weitflug-Wettbewerb – und in diesem Jahr beteiligen sich noch mehr Firmen an der Aktion Seit dem gestrigen Montag (16.) und bis zum kommenden Samstag (21. Oktober) erhalten alle Kinder und Erwachsenen bei den insgesamt 45 teilnehmenden Burscheider Firmen und Geschäften kostenlos ihre Teilnahmekarten. Zu erkennen sind diese Geschäfte ganz leicht, denn sie sind in diesen Tagen mit vielen Luftballons geschmückt. Die Karte wird einfach ausgefüllt und am Samstag, 21. Oktober, mittgas auf dem Burscheider Marktplatz am Stand von WfB an einem Helium-Luftballon befestigt. „Um 13.30 Uhr werden dann alle Luftballons gemeinsam die „luftige“ Reise antreten“, freut sich die erste WfB-Vorsitzende, Ute Hentschel, schon jetzt auf das farbenfrohe Bild. Auf die Absender derm weitesten geflogenen Luftballons warten tolle Preise – nämlich Einkaufsgutscheineim Wert von über 400 Euro. Die Gutscheine können bei allen teilnehmenden Firmen der WfB eingelöst werden. Nachdem die Burscheider Werbegemeinschaft in den eingetragenen Gewerbeverin WfB übergegangen ist, zeichnet WfB in diesem Jahr erstmals für den Weitflug-Wettbewerb verantwortlich. Der WfB-Vorstand besteht neben Ute Hentschel aus Gabriele Berger (2. Vorsitzende), Axel Breunsbach (Geschäfts- und Schriftführer), Jens Mailahn (Kassenwart), Wolfgang Garlip (Sprecher Arbeitskreis Handel), Eberhard Thomas (Sprecher arbeitskreis Gastronomie), Remi Selbach (Sprecher Arbeitskreis Industrie und Gewerbe),Stephanie Rahm (Sprecherin Arbeitskreis Immobilien), Michael Köth (Veranstaltungsorganisation und Michéle Teitscheid (Öffentlichkeitsarbeit).

Inhalt:
Die Vorsitzende der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft Ute Hentschel bezeichnet die Aktion „Kunst im Schaufenster“ als „fruchtbare Verbindung zwischen Kunst und Kommerz“.

Für sie sind Kunst, kultur, Musik und Literatur feste Bestandteile des Lebens. In diesem Jahr stellen 32 Burscheider Künstler ihre Exponate bis zum 30. September in den Geschäften der Innenstadt aus. Bürgermeister Hans Dieter Kahrl wertet die Aktion als ein besonderes Kunstereignis. „Davon profitieren alle Beteiligten“, ist er sich sicher. Die Geschäftsleute können sich über das Interesse der Passanten, die ihre Schaufenster intensiv betrachten, freuen. Die Künstler haben ein Forum, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren und die Stadt hat einen weiteren Image-Gewinn. „Burscheid ist eine Kunststadt mit vielseitigen Künstlern und kunstsinnigen Bürgern“, sagt er anerkennend. Das sieht auch Werner Adolphs so. Interessiert und intensiv betrachtet er die Schaufenster. „Ich glaube, die Aktion kommt sehr gut bei der Bevölkerung an. Jedes Jahr bewundere ich die Vielfältigkeit der Burscheider Kunstszene. Besonders gefallen mir die vielen Burscheider Motive“, erzählt er. Er glaubt auch, dass durch die Aktion der Kreis der Maler erweitert wird und Talente entdeckt werden. „Am besten gefallen mir die Bilder beim Frisuer Hasenjäger. So viel ich weiß, wurde Hardy Hasenjäger durch diese Ausstellung inspiriert und probierte selbst das Malen. Das Ergebnis ist absolut sehenswert. Passend zu den Exponaten haben die Burscheider Geschäftsleute ihre Schaufenster dekoriert. Eine Entdeckungsreise lohnt sich auf jeden Fall. Farbenfroh stellt Werner Dabringhaus die Stadt Burscheid dar. Renate Kleikamp bevorzugt zarte Pastellfarben. Ihre Interpretation der „Mohn a Lisa“: Eine Mohn-Blume auf dem nackten Körper einer Frau. Udo Bader thematisiert Formen und Farben. Monika Rackwitz konzentriert sich auf Obst-Stilleben und Helga frenkler auf weiche Formen aus Speckstein. Doris Spee-Petrik experimentiert mit verrosteten Eisen-Teilen auf ihren Aquarellen. Hardy Hasenjäger lädt zur Urlaubs-Idylle ein. Attraktive Filz-Bekleidung präsentiert Chris Lattermann. absolut sehenswert auch die Exponate der beiden ausstellungserfahrenen Künstlerinnen Edith Doussier (Ausstellung im Rathaus: 8.bis 24. September) und Edeltrud Stöcker. Am Ende des offiziellen Eröffnungsrundganges überraschten die Künsteler Bürgermeister Kahrl mit einem zwei mal zwei Meter großen Gesamtwerk ihrer Interpretation der Stadt Burscheid. „Jeder von uns hat auf einer 30 mal 30 Zentimeter großen Leinwand seine Impression der Stadt fest gehalten“, berichtet Edeltraud Stöcker. In der Mitte prangt das Burscheide Wappen in Gesellschaft der Wappen der beiden Partnerstädte.

Inhalt:
Mitgliederversammlung der neuen Werbegemeinschaft „Seit sechs Wocehn sind wir ein eingetragener Verein. Wir haben ein Logo entwickelt, organisatorische Dinge erledigt und uns Gedanken über eine Veranstaltungsplanung gemacht“, verkündet die Vorsitzende der neu gegründeten Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“, Ute Hentschel. Stadt, Handel, Gewerbe, Gastronomie und Hauseigentümer wollen gemeinsam zukunftsorientiertes Stadtmarketing betreiben, um die wirtschaftlicheEntwicklung von Burscheid sowie das Image und die attraktivität der Stadt zu fördern. „Wir denken nicht nur an Märkte und Feste, sondern auch an einen Immobilien- und Gesundheitstag“. Hentschel appelliert an die Mitglieder und die Bürger der Stadt, mit Problemen, Kritik und Anregungen zu ihr oder den Vorstandsmitgliedern zu kommen. „Denn nur dem Sprechenden kann geholfen werden“, zitiert sie. Etwas bewegen will der Vorstand bestehen aus Ute Hentschel und ihrer Stellvertreterin Gabriele Berger, Axel Breunsbach, Wolfgang Garlip, Michael Köth, Michéle Teitscheid, Remi Selbach, Eberhard Thomas, Jens Mailahn und Steffi Baggeler. Hentschel sieht die Gemeinschaft als Netzwerk. Ein Internet-Auftritt soll künftig als gemeinsame Plattform dienen (www.wir-fuer-burscheid.de). Bewährte Aktionen wie die Weihnachtslose- und die Stollenaktion haben in Burscheid eine lange Tradition und sollen auch in Zukunft durchgeführt werden. auch die einheitlich dekorierten Weihnachtsbäume vor den Geschäften sowie der Luftballonweitflug-Wettbewerb waren im vergangenen Jahr erfolgreich und sollen erneut stattfinden. Für 2007 plant die Werbegemeinschaft einen Garten- und Blumenmarkt sowie einen Martinsmarkt mit Bühnenprogramm und großem Umzug. Inwieweit ein Adventsmarkt in diesem Jahr stattfinden kann, will die Stadt klären. Aussteller aus Altenberg und die Vereine wurden angeschrieben. Bei schwacher Resonanz wir die Veranstaltung auf nächstes Jahr verschoben, um genug Spielraum für die Organisation zu haben. „Denn wir wollen den Bürgern eine attraktive, stimmungsvolle Veranstaltung bieten und keinen Schund“, sind sich Stadt und Werbegemeinschaft einig.

Inhalt:
Preisrabatte, Präsente, eine Flasche Wein zum Essen – die Stadt Burscheid hat in ZUsammenarbeit mit der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ ein Gutscheinheft erstellt. 48 Burscheider Geschäfte, Gastronome und Unternehmen beteiligen sich mit einem attraktiven Willkommensgeschenk für Neubürger. Die VErwaltung will das Gutscheinheft im Bürgerbüro den Neubürgern aushändigen. Rund 1.000 Neubürger haben sich im vergangenen Jahr im Bürgerbüro angemeldet. Das beweist, dass Burscheid einen attraktiven kinder- und familienfreundlichen Wohnstandort im Grünen darstellt. Um die Neubürger auf die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten (in Burscheid gibt es fast 150 attraktive Fachgeschäfte), die gute Produktqualität und die gemütlichen Restaurants hinzuweisen, wurde das Gutscheinheft erstellt. Die Broschüre ist eine Ergänzung zum Bürgerbuch „Willkommen in Burscheid“, das als Nachschlagewerk für alle Burscheider und Gäste viele nützliche Informationen für das Leben in der Lindenstadt enthält und auf die Vorzüge der Stadt hinweist. Die Wirtschafts- und Werbegemeinschaft will auf breiter Basis das Stadtmarketing aktiv unterstützen und die Interessen von Einzelhandel und Wirtschaft umsetzen sowie den Standort stärken und attraktivieren. „Während viele alteingesessene Burscheider die Einzelhandel-Situation und die Innenstadt kritisieren, stellen wir fest, das auswärtige Besucher, oder Menschen, die hier arbeiten von dem Angebot positive überrascht sind. Viele sageb: Das ist aber schön hier. Sie loben den Flair der historischen Häuser und heben die Qualität der Fachgeschäfte hervor. Nach langem Suchen in Leverkusen oder Köln werden viele dann schließlich in Burscheid fündig“, berichtet die Vorsitzende der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft Ute Hentschel. Besondere Akzente setzt der Einzelhandel neben Qualität auch auf Service und Beratung. Kurze Wege und kostenlose Parkplätze runden das Einkaufserlebnis in Burscheid ab. Die Aufenthaltsqualität wird durch vielfältige Aktionen erhöht. Dazu zählen die Neugestaltung des Wochenmarktes, die Errichtung der Glasbäume mit Gastronomie auf dem Marktplatz, die Beleuchtung der Kirche, die Aufstellung von Schautafeln, Kinderangebote in der Bücherei. Auch das neue Gutscheinheft und das Bürgerbuch sind Aktionen, die das Leben in Burscheid verschönern und innovative Akzente für die Stadtentwicklung setzen.

Inhalt:
Ausgabe 05/06:
„Wir für Burscheid“ macht Fortschritte Zu ihrer ersten Mitgliederversammlung hatte Ute Hentschel (Bild), die Vorsitzende der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid e.V.“ (WfB) eingeladen und großen Wert darauf gelegt, auch all jene Selbstständige, Gewerbetreibende und Einzelhändler zu begrüßen, die noch nicht Mitglied des Vereins sind und sich unverbindlich informieren wollten. Immerhin: 70 Gäste kamen. Und die Vorsitzende sprach klare Worte „Wir sind nicht da, um Feste zu fiern.“ Es ginge vielmehr darum, die Wirtschaftskraft der Stadt deutlicher herauszustellen. Erste Maßnahme: Eine Internetpräsenz mit der Namensnennung aller Mitglieder. Ansonsten spöö der Luftballon-Wettbewerb fortgesetzt werden, auch die Weihnachtsbons und die Stollenaktion aoll es wieder geben. Am 10. November ist ein großer Martinmarkt (mit Umzug) geplant. Ob der Verein das nächste Stadtfest organisiert blieb offen. Da erwartet man Zugeständnisse der Stadt, etwas durch Absenkung oder Erlaß der Standmieten. Einige Gäste kündigten spontan ihre Mitgliedschaft in der Gemeinschaft an.

Inhalt:
Mit der Neugründung der Wirtschafts- und Werbegemeinschaft „Wir für Burscheid“ haben Stadt, Handel, Gewerbe, Gastronomie und Hauseigentümer den Grundstein für ein breit angelegtes, zukunftsorientiertes Stadtmarketing gelegt. Zweck des Vereins, so die Satzung, ist neben der Förderung der gemeinsamen ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Interessen der Mitglieder „die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Burscheid als Zentrum für Handel, Handwerk, Gewerbe und Dienstleistung zu fördern, die Lebensqualität der Bürger zu verbessern und die Attraktivtät zu heben“. „Die Zeit in der ich vor 30 Jahren im Rahmen der Weihnachtsverlosung nummerierte Tischtennisbälle aus der Milchkanne gezogen habe, sind wohl entgültig vorbei“, schmunzelt Roswitha Dörr, die 30 Jahre das Amt der Vorsitzenden der aufgelösten Werbegemeinschaft ausübte. (Aufzählung der Vorstandsmitglieder vom Foto weggelassen)

Inhalt: Vertreter von Handel, Gewerbe, Gastronomie und Hauseigentümern wollen durch eine enge Zusammenarbeit in einer neuen Interessengemeinschaft den Wirtschafts- und Einzelhandelsstandort Burscheid stärken. Aufgrund der Herausforderungen eines sich verändernden Einkaufsverhaltens der Kunden musste sich die traditionelle Werbegemeinschaft neu organisieren. Mit der Entscheidung der Mitgliederversammlung der Werbegemeinschaft Burscheid, in eine neue Wirtschafts- udn Handelsgemeinschaft überzutreten, waren die Voraussetzungen bereits im Vorfeld zur Gründung eines Vereins von Handel, Gewerbe, Gastronomie und Hauseigentümer in Burscheid gegeben. Die Mitglieder haben mit der Neugründung des Vereins einen entscheidenden Schritt für eine zukunftsorientierte, innovative Stadtentwicklung gesichert. Ziele des Vereins sind Maßnahmen zur Verbesserung der Standortfaktoren, zur Stärkung der Konkurrenzfähigkeit und zur Identifikation der Bevölkerung mit dem städtischen Lebensraum, Aktionen zur Belebung der Innstadt durch Feste, Märkte, sonstige Veranstaltungen sowie eine Unterstützung des Stadtmarketingprozesses. Bürgermeister Hans Dieter Kahrl: „Ein erfolgreiches Stadtmarketing lebt von der Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger sich zu engagieren udn in entsprechenden Organisationen auch Führungsaufgaben zu übernehmen, denn eine ansehnliche Innensatdt, ein schönes Ambiente und eine positive Außendarstellung der Stadt bedarf gemeinschaftlicher Anstrengungen der politischen und wirtschaftlichen Aktuere. Ich bin zuversichtlich, dass dies mit dem neuen Verein gelingt.“ Die neu gewählte Vorsitzende Ute Hentschel, Literaturwissenschaftlerin und Burscheider Buchhändlerin, freut sichdarüber, dass die verschiedenen Interessengruppen künftig zusammen etwas bewegen wollen. „Ich hoffe, dass wir Burscheid entscheidend nach vorne bringen können, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell und sozial.“ Sie selbst ist fest in Burscheid verwurzelt. „Neben meiner langjährigen Tätigkeit im Rat und in Vereinen, bin ich eines der letzten Babys, die im Burscheider Krankenhaus geboren wurden“, berichtet sie schmunzelnd. Einen Schwerpunkt der Vereinsaufgaben sieht sie in der Durchführung vielfältiger Veranstaltungen. Attraktive Feste würden die Leute in die Stadt olen. Man könnte dann auch einen Shuttle-Bus zur Besichtigung von Unternehmen einsetzen.

Inhalt:
„Der Name allein ist schon Programm – das kann nur gut gehen.“ Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Hans Dieter Kahrl gut 70 Interessierte im Hotel „Schützenburg“ zur Gründungsversammlung der „Wirtschafts- und Werbegemeinschaft Wir für Burscheid“ – kurz „Wir für Burscheid“ (WfB). Wichtigste Aufgaben der Versammlung: Die Satzung verabschieden und einen Vorstand wählen. Nach der Ratifizierung der Satzung, die Ekkehard Behnke vorbereitet hatte, traten spontan 49 Anwesende der neuen Organisation bei und waren damit wahlberechtigt zur Aufstellung des neuen Vorstandes (Foto). Der wird von der Buchhändlerin Ute Hentschel als erste Vorsitzende geführt.Zweite Vorsitzende ist Gabriele Berger, während Michelle Teitscheid für die Öffentlichkeitsarbeit und Michael Köth für die Veranstaltungsorganisation zuständig sind. Axel Breunsbach übernimmt die Aufgaben als Geschäftsführer, Marco Luzyga führt zukünftig die Kasse. Ein wesentliches Ziel des neu gegründeten Vereins spiegelt sich in der Wahl der Beisitzer wider: Hier stehen nämlich vier Personen für vier Bereiche – Wolfgang Garlip (Handel), René Selbach (Gewerbe), Eberhard Thomas (Gastronomie) und Stefanie Rahm (Hauseigentümer). Damit sind die Bereiche im vorstand und damit verbundenen Arbeitskreisen vertreten, die in dem neuen Verein zur Steigerung der „Scghlagkraft“ zusammengeführt werden sollten. Die ehemalige Burscheider Werbegemeinschaft hatte mir ihrer Auflösung den Weg dazu frei gemacht. Die Vorsitzende der ehemaligen Werbegemeinschaft, Roswitha Dörr, erhielt ein „dickes Danke Schön“ verbunden mit einem Blumenstrauß von Bürgermeister Kahrl. Die Vorstandswahlen verliefen alle einstimmig. Die Versammlung legte den Jahresbeitrag auf 120 Euro fest. Als gemeinnütziger Verein wird WfB nicht annerkannt. Das teilte Ekkehard Behnke der Versammlung mit, Behnke hatte zuvor den Satzungsentwurf zur Prüfung beim Finanzamt vorgelegt.

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